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Unbarmherzig - Inge Löhnig

„Unbarmherzig“ ist bereits der zweite Fall für Gina Angelucci. In der Nähe von München werden auf einem Kiesplatz die sterblichen Überreste zweier Menschen gefunden. Was mit ihnen passiert ist und wie diese dorthin kamen, ist unklar. Kann nach über 70 Jahren dieser Cold Case noch aufgeklärt werden?

Das Buch ist spannend. Der Leser begleitet Angelucci bei den aktuellen Ermittlungen, taucht aber auch immer wieder in das Jahr 1944 ab, in dem das Verbrechen geschah. So erfährt der Leser eine ganze Menge an historischen Details, was ich sehr interessant fand.

Was ich an Inge Löhnigs Büchern so mag ist der flüssige Schreibstil, mit dem sie es versteht, den Leser an die Protagonisten heran zu führen, als würde man ihnen auf Schritt und Tritt folgen. So wird eine Nähe zu den Charakteren aufgebaut, wodurch die Geschichte noch mal ein Stück realer wirkt.

Zum Ende hin wurde das Buch leider etwas vorhersehbar. Doch dies ist nur ein kleiner Kritikpunkt. Die Geschichte ist trotzdem interessant und führt den Leser auf eine spannende Reise in die Vergangenheit.
14.7.19 15:00


10 Stunden tot - Stefan Ahnhem

Bisher haben mich alle Bücher von Stefan Ahnhem begeistert und so ist es auch dieses Mal. Man muss dazu aber sagen, dass es sich um die Fortsetzung der Reihe um den Kommissar Fabian Risk handelt. Wer zumindest das letzte Buch ("Minus 18°") nicht gelesen hat, dürfte aufgrund des nötigen Hintergrundwissens etwas verwirrt sein.

Doch wer die Bücher von Ahnhem liebt, dem wird dieses sehr gefallen. Nachdem seine Familie beim letzten Fall nur knapp einer Katastrophe entgangen ist, ist Risk erst mal vom Dienst freigestellt. Doch die neuen Fälle lassen ihm keine Ruhe, vor allem auch, weil er sich nicht sicher ist, ob er einem seiner engsten Kollegen überhaupt noch vertrauen kann. So stürzt sich Risk wieder in die Arbeit und ermittelt auf eigene Faust.

Für Ahnhem typisch reißt er seinen Leser wieder mit. Spannend und rasant wird die Geschichte vorwärts getrieben. Dabei werden ständig neue, unerwartete Erzählstränge eröffnet, die alles Bisherige wieder in Frage stellen. So auch ganz zum Schluss. Denn wer meint, dass von Risk alles restlos aufgeklärt werden kann, liegt falsch. Auch dies ist fast schon typisch für Ahnhem und schon jetzt bin ich neugierig auf die Fortsetzung.
14.7.19 14:22


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